GisChem

Nutzung

Inhaberin aller Rechte bezüglich der Datenbank GisChem mit allen Modulen und der darin enthaltenen Darstellungen zu den Gefahrstoffen ist die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie. GisChem darf für Zwecke des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie zu innerbetrieblichen Informationszwecken und darüber hinaus im Rahmen der arbeitsmedizinischen oder sicherheitstechnischen Betreuung von Betrieben auch durch externe sicherheitstechnische oder arbeitmedizinische Dienstleister frei verwendet werden. Eine darüber hinausgehende kommerzielle Nutzung oder eine Veröffentlichung von Teilen von GisChem in jeglichen Medien ist nur mit Genehmigung der BG RCI erlaubt. Eine Verlinkung auf einzelne GisChem-Seiten, z. B. auch auf spezielle Seiten, PDF- oder Word-Dokumente, ist jedoch in jedem Fall erlaubt.

Weitere wichtige Hinweise zur Nutzung rechtlicher Art finden Sie bei den Haftungsbedingungen sowie in der Datenschutzerklärung, Hinweise inhaltlicher Art unter "Kurzbeschreibung" und/oder "Hilfe".
 

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© Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie, 2016

Aktuelles

ZuLaGis - ein Lernspiel zur Zusammenlagerung

„ZuLaGis“ ermöglicht, spielerisch die Zusammenlagerung von Gefahrstoffen verschiedener Lagerklassen aufgrund der TRGS 510 zu lernen und so einen ersten Zugang zu diesem Thema zu erhalten. ZuLaGis ist direkt im Internet spielbar und zusätzlich als App bzw. Programm auf Smartphone und PC installierbar - Info => Lernspiele
Zu den Hintergründen ist ein neues Merkblatt erschienen.

Neue DGUV-Information zu GHS

Die DGUV-Information 213-082 "Gefahrstoffe mit GHS-Kennzeichnung - Was ist zu tun?" wurde vollständig überarbeitet. So wird dort die neue TRGS 201 anschaulich erklärt. Auch Fragen wie z.B. "Was soll man tun, wenn derselbe Stoff von mehreren Herstellern mit unterschiedlicher Einstufung geliefert wird?" werden dort beantwortet.

Branchenregel "Erzeugung von Roheisen und Stahl" veröffentlicht

Auf der Internetseite der BGHM wurde die neue Branchenregel "Erzeugung von Roheisen und Stahl" veröffentlicht und kann ab sofort heruntergeladen werden: https://www.bghm.de/fileadmin/user_upload/Arbeitsschuetzer/Gesetze_Vorschriften/Regeln/109_601.pdf

 

Neues Mutterschutzgesetz verabschiedet

Das Mutterschutzgesetz wurde umfassend überarbeitet. Ab dem 01.01.2018 werden damit unter anderem auch Gefahrenklassen und -kategorien angegeben. Mit Gefahrstoffen, die so eingestuft sind, dürfen Schwangere dann nur unter bestimmten Ausnahmen arbeiten.

Änderungen der CLP-Verordnung

Die CLP-Verordnung wurde mit der 8. ATP und der 9. ATP geändert: zum einen wurden Änderungen der UN ins EU-Recht übernommen, zum anderen Einträge in der Stoffliste (Anhang VI) geändert und ergänzt. Wichtigste praktische Änderung sind die Formulierungen einiger P-Sätze.